Verunsicherung der Bevölkerung ?

Ist sie berechtigt?

Vogelgrippe – Schweinegrippe –  ( SARS ) …

Wie kann man sich anstecken?

„Grippeviren“  sind winzig klein. Sie werden von einem Menschen auf den anderen in den Wassertröpfchen, welche beim Husten und Niesen aus Nase und Mund geschleudert werden, übertragen. Andere Menschen können diese Tröpfchen einatmen und sich mit dem Virus anstecken. Die Wassertröpfchen können sich auch auf Oberflächen ausbreiten, mit denen eine infizierte Person in Berührung gekommen ist. Andere Leute, die diese Oberflächen und anschließend ihr Gesicht berühren, können sich auch mit dem Virus infizieren. Alle Erkältungs- und Grippeviren werden auf diese Weise übertragen, darunter eben auch die Schweinegrippe.

Fachärzte des Universitätsklinikums Essen hätten innerhalb der vergangenen beiden Monate zwei H1N1-infizierte Patientinnen intensivmedizinisch behandelt und betreut, bei denen es zu akutem Lungenversagen gekommen war. Die andere, schwangere Patientin sei mittlerweile geheilt und aus dem Krankenhaus entlassen worden. Aufgrund umfangreicher Isolationsmaßnahmen seien weder Patienten noch Mitarbeiter gefährdet gewesen. Essen (ddp-nrw)

http://www.schweinegrippe-h1n1.seuchen-info.de/informationen-zu-schweinegrippe-h1n1-virus/nebenwirkungen.html

Am 27. Oktober ist es soweit: In Österreich startet die Impfkampagne gegen die Schweinegrippe. Rund 520.000 Dosen des Baxter-Impfstoffes „Celvapan“ wurden bereits an die einzelnen Bundesländer verteilt.

Der Impfstoff ist allerdings nicht ganz unumstritten.

Zeitgleich mit Österreich startet auch Deutschland seine Impfaktion gegen die Schweinegrippe. Dort ist bereits eine heftige Debatte über unterschiedliche Impfstoffe entbrannt.

Die deutsche Regierung wurde stark kritisiert, weil für die Bevölkerung ein anderes, umstritteneres Serum bestellt wurde als für Regierungsmitglieder und das Militär.

Problematische Inhaltsstoffe

In der EU sind bisher drei Impfstoffe gegen die Schweinegrippe oder Neue Grippe (H1N1) zugelassen: Focetria, Pandemrix und Celvapan. Focetria und Pandemrix enthalten verstärkende Zusatzstoffe, so genannte Adjuvanzien. Allerdings kommt Celvapan nur deshalb ohne die umstrittenen Verstärker aus, weil es eine größere Konzentration an inaktivierten Schweinegrippe-Viren enthält als die beiden anderen Impfstoffe. (apa/red)

Aufgrund der Abpackung enthalten 2 der Impfstoffe das Konservierungsmittel Thiomersal (darin enthalten ist Quecksilber). Bekannte Allergien sollen dem Arzt gemeldet werden:

Celvapan Focetria Pandemrix
kein Thiomersal enthält Thiomersal enthält Thiomersal
keine weiteren Angaben enthält Natrium (23 mg) und Kalium (39 mg) enthält Natrium (23 mg) und Kalium (39 mg)

narkolepsie

Eine 36-jährige stark übergewichtige Frau, war bereits am 25. September 2009 durch das Schweinegrippe-Virus H1N1 an akutem Lungen- und Multiorganversagen gestorben. Bei der Patientin waren den Angaben zufolge bereits bei der Krankenhausaufnahme neben dem H1N1-Virus mehrere Antibiotika-resistente Bakterien festgestellt worden. Die Experten gingen nun davon aus, dass der H1N1-Virus für die Infektion auch mit diesen Keimen den Boden bereitet habe. Letztendlich führten die Komplikationen der Viruserkrankung zum Tod der Patientin.

Antibiotika töten Bakterien. Gegen Viren können sie nichts ausrichten. Eine Grippe oder eine Erkältung entsteht jedoch, weil Viren Ihre Schleimhäute befallen haben. Das bedeutet: Bakterien- tötende Medikamente sind in diesen Fällen die falsche Wahl.

Sollte Ihr Arzt Ihnen dennoch ein Antibiotikum verschreiben, dann deshalb, weil er den Verdacht hat, dass sich zusätzlich Bakterien auf Ihren Schleimhäuten tummeln. Mediziner nennen einen solchen doppelten Befall Super-Infektion. Denn wenn die Viren das Gewebe der Atemwege schon geschädigt haben, können sich Bakterien dort ungehindert ansiedeln. Bei einer solchen Mischinfektion verschlimmern sich die Beschwerden, die Krankheit dauert länger an. Ein Antibiotikum kann dann helfen, vor allem, um Komplikationen wie etwa eine Lungen-Entzündung zu vermeiden.

Denn Bakterien können resistent werden: Sie verändern sich, so dass sie unempfindlich gegen die Medikamente werden. Das betrifft nicht nur die Mikroben, die in Ihrem Körper siedeln. Eine Resistenz verteilt sich leicht auf andere Bakterien – die winzigen Einzeller tauschen nämlich Genmaterial aus, sobald sich die Gelegenheit dazu bietet. Dann kann es sein, dass Ärzte Schwerkranke nicht behandeln können, weil die verursachenden Bakterien nicht mehr auf die Medikamente ansprechen. Als Folge davon sterben weltweit täglich Tausende Menschen.

Der Speichel verrät, welche Mikrobe Ihnen zu schaffen macht

Hat Ihre Ärztin aber Anhaltspunkte für eine Mischinfektion, gilt es herauszufinden, was genau Sie plagt. Denn gegen unterschiedliche Bakterien helfen unterschiedliche Antibiotika. Um die Mikrobe dingfest zu machen, wird die Ärztin Ihnen eine Speichelprobe entnehmen und sie im Labor untersuchen lassen. Dort wird auch getestet, mit welchem Wirkstoff die Erreger am besten unschädlich gemacht werden können.

Die Untersuchungen im Labor dauern allerdings einige Zeit. Muss Ihre Behandlung sofort beginnen, kann Ihr Arzt auf Verdacht ein Antibiotikum verschreiben. Er wird sich dabei auch auf Durchschnittswerte stützen. So werden bestimmte Krankheiten häufig durch typische Bakterien ausgelöst. Welchen Wirkstoff Ihr Arzt wählt, hängt auch davon ab:

  • welches Organ besonders betroffen ist,
  • welche Erreger  gerade im Umlauf sind,
  • wie ausgeprägt die Symptome sind,
  • wie Ihr Arzt die Infektion aufgrund seiner Erfahrung einschätzt.

Geht es Ihnen trotz des Antibiotikums nach spätestens drei Tagen nicht besser, bedeutet dies: Entweder war die Diagnose falsch oder die Bakterien haben sich durch das Antibiotikum nicht stören lassen. Spätestens jetzt sollte ein Labor Ihren Speichel untersuchen und testen, was helfen kann: Ein so genanntes Antibiogramm zeigt, welches Anti-Bakterien-Medikament wirken wird. Häufig helfen gegen Bakterien in den Atemwegen Antibiotika aus den Klassen der Penicilline, der Makrolide, der Tetrazykline und der Fluorchinolone.

Chemische Substanzen unterscheiden nicht zwischen guten und schlechten Mikroben. Antibiotika zerstören sowohl die gesunden Bakterien in unserer Haut-, Mund- und Darm-Flora als auch die krank machenden Bakterien. Bei Frauen greifen sie auch die Mikroorganismen an, die für ein keimschützendes Klima in der Scheide sorgen.

Infolgedessen haben Antibiotika viele Nebenwirkungen. Sie fallen je nach Präparat unterschiedlich aus. Dazu gehören Durchfall und Blähungen, Pilzinfektionen der Scheide, Hautveränderungen und allergische Reaktionen, Krämpfe sowie Nieren- und Leber-Probleme bis hin zum Versagen dieser Organe. Des weiteren können Ohrgeräusche die Folge sein sowie Albträume, Halluzinationen und Lichtempfindlichkeit. Bei Kindern können Antibiotika das Wachstum von Knochen und Zähnen stören. Autor: Wolfgang Schillings

Da uns mittlerweile immer mehr „unbekannte“   VIREN  gefährden, weise ich im nächsten Beitrag auf  folgende interessante Dokumentationen hin:

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