Katastrophen der Natur

Die Zeit kommt aus der Zukunft, die nicht existiert,
in die Gegenwart, die keine Dauer hat,
und geht in die Vergangenheit,
die aufgehört hat zu bestehen.

~ Augustinus Aurelius ~
lateinischer Philosoph und Kirchenvater
*13.11.0354 – †28.08.0430



Katastrophen der Natur
zerstören – ziehen ihre Spur.

Es wüten Schlamm und Sturm im Takt.
VULKANE – die zerstören,
bis viel am Ende grausam nackt
und wir das Tosen hören.
Ob Wassermassen, riesengroß
die Länder überfluten,
die Herzen der Betroffenen
durch die Verluste bluten;
Das Unglück hat uns übermannt
mit Armen, die umschlingen
und wer im Schmerz den Tod erkannt,
kann keine Hilfe bringen.


Der Gärprozess im Untergang
beginnt an heißen Tagen,
denn morsches Holz und fauler Tang
verrotten, wie wir sagen.

Es ist die Mutter Erde,
im Schoß die ganze Welt,
die bebend, überflutet,
im Schlamm zusammen fällt.

Es kann nicht Gottes Segen sein,
wenn Menschen nur versuchen
im “ökonomischen” Bereich
Rekorde zu verbuchen.

© Ingrid Riedl


We Are The World 25 For Haiti – Official Video –

http://www.youtube.com/watch?v=Glny4jSciVI

Der anhaltende Raubbau an der Natur verstärkt nach Einschätzung der Vereinten Nationen die Gefahr globaler Umweltkatastrophen. Als ein Beispiel dafür wurde bei einer Ministerkonferenz des UN-Umweltprogramms in Südkorea die Hitzewelle im Sommer des vergangenen Jahres in Europa genannt.

Als weiters Beispiel wurde die zunehmende Zahl von Sandstürmen in der Mongolei und China erwähnt, die ganz Asien vor gesundheitliche und wirtschaftliche Probleme stelle. So werden selbst Seoul oder japanische Städte immer wieder mit „gelbem Staub“ überzogen, der giftige Substanzen aus den Emissionen chinesischer Industriebetriebe enthält. Seit 1950 habe sich die Zahl der Sandstürme in Asien verfünffacht.

Der dadurch verursachte wirtschaftliche Schaden wird mit 6,5 Milliarden Dollar im Jahr beziffert.

Allein die Wüste Gobi in China habe sich von 1994 bis 1999 um 52.400 Quadratkilometer ausgeweitet
, erklärten die UNEP-Fachleute. Extensive Landwirtschaft, Überweidung, Rodungen und langfristige Klimaeinflüsse haben dazu geführt, dass 30 Prozent des chinesischen Territoriums zu Dürregebieten geworden sind.

Die ERDE mahnt …

Es fegt der Sturm durch Land und Stadt,
global – erbarmungslos
und wo er seinen Anker hat
ist es des Schicksals Los.

Die Erde mahnt, will allen sagen:
„Verantwortung soll JEDER tragen!“

© Ingrid Riedl

Als weitere Beispiele für die zunehmende Tendenz von Umweltkatastrophen nannte die UNEP die Überschwemmungen in China im Juli 2003, die Rekordzahl von Tornados in den USA und das erste Auftauchen eines Hurrikans im Südatlantik. Der von Stürmen und anderen Wettereinflüssen verursachte Schaden stieg im vergangenen Jahr nach UNEP-Zahlen erstmals auf mehr als 60 Milliarden Dollar. Quelle: News 2004

Ökologische Ursachen und Folgen von Konflikten und Katastrophen.

http://www.unep.org/conflictsanddisasters/

Die Erde stöhnt,ist beim Zerfallen,

kann nur im Zorn die Fäuste ballen

und hoffen auf ein Andersdenken.

Sie will den Menschen Heimat schenken.


© Ingrid Riedl


100 Jahre – Der Countdown 44 – 1945 – Die Bombe

Hyroshima-Nagasaki – http://www.youtube.com/watch?v=cAf3yt64NYU

Im nächsten Beitrag: Menschen kette  – gegen Atomkraft geplant.

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