Ehrenamt – mein soziales Engagement

Zur Duldsamkeit gehört nicht, dass ich auch billige, was ich dulde …

★≡(▔◡▔)≡★

Humor ist eines der besten Kleidungsstuecke,  die man in Gesellschaft tragen kann.

~  William Shakespeare ~

MUSIK  ist  – auch –  ein  ♪  Lebenselixier 

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Die besten Aerzte in der Welt,
trotz aller Neider, aller  Hasser,
es sind, im Bunde treu gestellt:
Diaet, Bewegung, Licht, Luft, Wasser.

~ Philo vom Walde (1858 – 1906), schlesischer Dichter ~
 
 

Mini Med Studium Programm

Netdoktor Meine  Beratung – SHG

Meine Adresse und Beratungszeiten für Patienten von eingetragenen SHG Selbsthilfegruppen im medizinischen Bereich

 

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Meine ausführliche Biografie – als Wassermann-Frau – Aszendent Wassermann (03.Februar ) und interessante Links zu schönen Pages, Gedichte der Zuversicht, Fotos, Bilder und satirische Gedanken findet ihr auch hier —> Hexerls Blue World
hier —-> den kleinen „Ingrid-Button“ anklicken:


 —> Tiroler Tageszeitung Artikel ueber mein Leben —-> Die grosse Meisterin des Schicksals anklicken – pdf Datei

 Stadtteilzeitung Hoetting West – Gesundheit – PAHI-Patientenhilfe —-> anklicken – pdf Datei

 

Gedichtelesung „ZAUBERFAEDEN – Poesie im Licht der Zuversicht“ – die im historischen BUERGERSAAL der STADT INNSBRUCK am 14. Dezember 2004 stattfand.
Link –> Zauberfaeden-Gedichtelesung

H E R E I N S P A Z I E R T


Dieses Foto entstand am 18. Mai 2001 bei meiner Gedichte-Lesung – „Gedanken zur Selbsthilfe“ (anknüpfend an Eugen Roth) – am Tag der offenen Tür des Dachverbands nach der Einweihung durch Bischof Dr.Kothgasser.
Meine Gedichte unter dem Motto: „Humor ist – wenn man trotzdem lacht“ , fanden großen Anklang.

Link –> Selbsthilfe Tirol

PAHI-Patientenhilfe – Mag.Dr.Ingrid Riedl
Unentgeltliche Beratung und Hilfe zur Selbsthilfe  – per Telefon, Internet und persönlich nach Vereinbarung.

„Rund um die Sinne“
Gesundheitstage in Hoetting West – Innsbruck
mit Kräuterpfarrer Josef Weidinger vom März 1999   
⇒  http://www.kraeuterpfarrer.at/kraeuterpfarrer/biografie/bio.php

 

Schreiben vom BUNDESMINISTERIUM für GESUNDHEIT

Juni 2008 – In meinem Büro mit dem Rolli
Leider ist die Wohnung NICHT barrierefrei –  Eine Adaptierung wäre möglich, da eine gleich gebaute Wohnung  (incl.  Bad/WC ) –  im Nebenhaus für einen Rollstuhlfahrer komplikationslos –  umgebaut wurde.  Gott Lob –  kann ich mit dem kleinen E-Rolli (im Bild) von der Küche durch das Wohnzimmer,  in das Büro bis zum Wohnungseingang fahren und inzwischen ist auch das Bad mit einem Badelift und einer Haltestange ausgestattet.  Ein herzliches Dankeschön an die helfenden Privat-Personen.  Ein Treppenlift steht auf meiner Wunschliste … Kostenvoranschläge wurden bereits 2009 übermittelt:

Gesamte Rechtsvorschrift für Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz ⇔  http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20004228


Univ.Prof Dr.G.Gastl – Internist, Haematologe und Onkologe als Referent.
Ein kleines Dankeschön – überreicht von mir persönlich – von meinen Privatfinanzen …

Zu meiner – 25 jährigen ehrenamtlichen Tätigkeit für die Stadt Innsbruck, dem Land Tirol – im Sozialmedizinischen- und im Behindertenbereich – ein Einblick in Vereine und Institutionen, bei denen ich mitgearbeitet habe.

Aktive SL/MOHI Mitglieder (im Bild bin auch ich zu sehen) – BUS und BAHN für ALLE – 1996

Fotos © Ingrid Riedl

… Dr.Lothar Müller mit SL Mitarbeitern incl. meiner Person

SLI – Fortbildung in Schwaz
zum Vergrössern anklicken

Reinhard Schneider und ich

Reinhard Schneider – seit der Gründung vom Verein SL als Mitglied und ehrenamtlicher Mitarbeiter tätig, lebt leider nicht mehr unter uns. Ich bewunderte seinen Lebensmut … den er dann verlor. ԑ̮̑♦̮̑ɜܓ Möge er in Frieden ruhen †

Link –> Selbstbestimmt Leben Tirol
Link –> MOHI-Tirol
 
Web hasenauer_reiter_plangger

25 Jahre MOHI  –  Dr.Hasenauer – Frau Reiter – Dr. Ludwig Plangger

  25 Jahre  MOHI

Fotos © Ingrid Riedl

Link –> ISD
Link –>  ÖZIV
Link –> Selbsthilfe Tirol
Link –> Wirtschaftskammer Tirol
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Ingrid_WK

WK Sommerfest

 klick –> http://ingrid-hexerl.myblog.de/ingrid-hexerl/page/2063393
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http://www.xing.ch/image/ct_72_ctDownload1.htm
Spuren im Sand …  ♫ … Flashcard
 
klick –> LEBENSMUT

Zum 15 jährigen Bestehen meiner 1998  gegründeten PAHI-Patientenhilfe und meinen Initiativen im Sozial- Gesundheits- und Behindertenbereich:

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Ein kleiner Auszug vom Schriftverkehr bezugnehmend auf das Ansuchen für ein  gefördertes – barrierefreies Taxi  –  für  Geh-Behinderte und E-RollstuhlfahrerInnen.  Anbei das Befürwortungs-Schreiben von BR  GR  Helmut  Kritzinger vom Tiroler Seniorenbund an die damalige Stadträtin und jetztige BürgermeisterIn Mag. Christine Oppitz-Plörer –   ( 2007 ) Nach drei Jahren regen Schriftverkehr  und vielen fernmündlichen Gesprächen  mit  Befürwortungen der WK,  freue ich mich über die Installierung dieses  barrierefreien  Transportmittel zu normalen Förderungstarifen.   Echo in den Medien: Dieses Taxi ist ein Meilenstein für Innsbrucker Büger mit Handycap.”  Taxibetreiber Herr Ugur Evkaya ist erreichbar unter der Nr. 0650/5533987.

Vielen Dank Herr BR  Helmut Kritzinger!  Unsere Namen wurden bei der Presse-Präsentation und auch später nicht genannt. Vom Stadtmagistrat  und  Vize Bm. Franz Gruber, mit dem ich ebenfalls über dieses Thema  sprach und ihn detailliert informierte,  erhielt ich ebenso nie eine Antwort. Trittbrettfahrer, die keinen Finger zu dieser Initiative rührten, schmückten sich wieder einmal mit fremden Federn.
birds_lineOEZIV-BM-LIFT  pdf Datei

Briefe vom Zivilinvalidenverband vom Jahr 1995 mit lobenden Worten über meine ehrenamtliche Tätigkeit –  Befürwortung für einen Lifteinbau und einer Wohnungsadaptierung. Stellungnahme von Dr. Christoph Wötzer vom 24. 10.2011 –  zu den über 10.000 Euro Spenden ( auf meinem Namen ) für einen Treppenlift und einer ev. Wohnungsadaptierung .  Ich wohne seit 1968 in dieser städt. Mietwohnung und habe viel an Altbausanierung ( Thermoglasfenster, Dachbodenisolierung, Bad- WC – Küche-Fliesen … ) investiert. Die Wohnungsmiete  ist relativ günstig, ich wohne im letzten Stock, schätze die Ruhe und die Grünanlagen rund um das Haus und die Wald-Idylle in unmittelbarer Nähe.   Von einem Wohnungstausch war nie die Rede.   Mit der zuständigen Stadträtin Dr. Pokorny-Reitter und auch nicht mit Herrn Dr. Ch. Wötzer oder anderen Personen wurde von einem Wohnungstausch gesprochen.   Welche Wohnung?  Wo ist das dokumentiert?  Dazu ersuche ich um eine  Stellungnahme

In meinem Besitz ist ein Akt mit handschriftlichen Randbemerkungen vom Behinderten-Ansprechpartner  Dr. Christoph Wötzer   (Büro Landesvolksanwalt )  –  mit 66 Seiten über diese langjährige Causa.  Ich erhielt diese Seiten anonym per Post zugesandt.  Wer diese interessanten – widersprüchlichen Seiten – lesen möchte, kann davon Kopien haben  … Es kostet mich ein Lächeln …

 Wie auch immer. Es gibt sehr viele im Detail unterschiedliche Definitionen von Diskriminierung. Auf den Punkt gebracht aber ist           Diskriminierung jede Form von Benachteiligung, Nichtbeachtung, Ausschluss oder Ungleichbehandlung von einzelnen Menschen oder Gruppen auf Grund ihnen angedichteter oder in einem bestimmten Zusammenhang nicht relevanter Merkmale.

Mein E-Rollstuhl steht ein Stockwerk tiefer seit 2007. Die Spendengelder für einen Treppenlift wurden anderweitig verwendet.

Mein E-Rollstuhl steht ein Stockwerk tiefer seit 2007.
Die Spendengelder für einen Treppenlift wurden anderweitig verwendet.

http://lichtinsdunkel.orf.at/?story=3610

 –>  http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20004228
 
Gesamte Rechtsvorschrift für Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz

Ich habe mich als Rollstuhlfahrerin u.a. fuer den Lifteinbau und ein Behindertentaxi (mit Rampe – auch für E-Rollstuhlfahrer) eingesetzt, das es bei uns in Innsbruck/Tirol noch nicht gibt.
Nicht nur Kälte, Schnee, Regen und Dunkelheit sind ein Handycap, auch die öffentlichen Verkehrsmittel sind nicht fur jeden zumutbar und nur beschränkt zugänglich.
Beispiel eines Behindertentaxis in Wien:
Mobilitaet und Lebensfreude in Wien mit dem Freizeitfahrtendienst –> Behinderten-Taxi ELM
Gehbehinderte duerfen mit dem Behinderten-Taxi der Stadt Graz rund um die Uhr in die Fussgaengerzone im Rahmen des Behindertentaxis ein- bzw. aus dieser ausfahren.
Behindertentaxi in Graz

Rückblick meiner ehrenamtlichen Tätigkeit
im Sozial- und Gesundheitsbereich der Stadt Innsbruck
:


Stadtteilfeier 1997 – mit der Musikkapelle Allerheiligen, den Schützen, dem Sozialarbeitskreis, der Pfarre, dem Vinzenzverein und dem Kolpinghaus.
BM DDr.Herwig van Staa – hinter mir stehend – stützt mich in der ersten Reihe (mit dem türkisen Blazer) …
mein Rollstuhl steht etwas abseits …

Das „GIBS Team“ – Gemeinschafts Initiative Bewohner Service – Hötting West – gegründet von der ISD Leiterin DSA Iris Stigger mit Vertretern vom Jugendamt, Frauen helfen Frauen mit einer Juristin und anderen Beratungsstellen, die unentgeltlich, wie auch ich – für die Bewohner zur Verfügung standen, wurde später nach Renovierungsarbeiten – die fast zwei Jahre dauerten –  wegen Schimmelpilzbefall  – von der neuen Leiterin – aufgelöst. 

GIBS-TEAM
Da nun keine Räumlichkeiten mehr für die Beratungen zur Verfügung standen, verlagerte ich „gezwungenermaßen“ die Sprechstunden in den Clubraum vom Kolpinghaus und später in mein Büro in meiner Wohnung – dem Standort der Konzession als Lebensberaterin.


Auf der –> SENaktiv Messe 2006 im Congress Innsbruck
Congress Innsbruck
Den „Hut“ habe ich – symbolisch gesehen – so auch auf

🙂


Gemütliches Zusammensitzen nach einem meiner jährlich stattfindenden Vorträge – Mit Schwung in den Winter- im Sozialzentrum Mühlau mit dem Stadtteil-Koordinator Herrn Dieter Schneider und den Senioren.

Und da ich schon ueber Jahre Mitglied der klick –> 1.Oesterreichischen Diaetkoeche bin, sehr auf die ERNAEHRUNG achte und selbst koche, trägt dies mit den Hygienemaßnahmen sehr zu meiner „Überlebenskunst“ bei.

Für den Dachverband der Tiroler Selbsthilfevereine und -gruppen im Gesundheitsbereich
organisierte ich u.a. Veranstaltungen – mit Buffet ,  fotografierte bei Mitgliedsversammlungen und Feierlichkeiten und erhellte mit meinen Gedichtelesungen so manches Gemüt.

Zum 10 Jahres-Jubilaeum
(2008) der Patiententhilfe PAHI
praesentiere ich hier eine kleine Rueckschau:

Link –> Selbsthilfe Tirol

Frau Holzmann und Frau Strobl vom Sekretariat des DV von der Selbsthilfe Tirol – mit Frau Ludescher von der Fa. Janssen Cilag – Ortho Biotech und meiner Person nach der „Jubilaeumsveranstaltung“ in den neuen Raeumlichkeiten, die ich fuer den DV – organisierte.
Es waren einige Termine, Telefonate und Mails erforderlich, bis ich alles geregelt hatte, um die Veranstaltung mit dem Vortrag von Univ.Prof.Dr. G.Gastl ankuendigen zu koennen.
„KREBS und FATIGUE“ – Referent Prof.Dr.med.G.Gastl – in Kooperation mit Jannsen-Cilag – mit Filmvorführung „Wendepunkt Krebs – anders leben mit Fatigue“ – vom 13.09.2002
Das Video dazu – wurde mir von der Deutschen Krebshilfe zur Verfügung gestellt. DANKE.

Klick –> Deutsche KREBSHILFE
klick –> Info: KRAFT gegen Krebs


Referent Prof.Dr.G.Gastl mit Gästen beim Buffet – nach dem Vortrag „Neues zu Risikofaktoren, Vorbeugung und Behandlung von BRUSTKREBS“ mit anschließender Diskussion – vom Freitag, den 06.Juni 2003.
Eine Organisation meiner 1998 gegründeten PAHI-Patientenhilfe – für die Vereine und SHG des Dachverbands Tirol.
Leider klappte es nicht ganz mit der Presseaussendung und den Einladungen, denn die „Konkurrenz“ schlief nicht.


Aber: „Ein Quentchen Humor ist immer willkommen, denn auch Lachen ist eine gute Medizin“

klick –> TILAK Univ.Klinik Innsbruck
klick –> oesterreichische Krebshilfe

klick –> ROCHE ( Herceptin )
klick –> Leben mit Krebs

Demenzhilfe Tirol
Ein Artikel von mir zum Thema „Das Vergessen“:   klick –> https://phrasen.wordpress.com/category/das-vergessen/

Bilder Upload
Vortrag „TRAUERBEGLEITUNG“ vom 20.November 2002 mit der Referentin Sonja Krauhs-Minatti – Dipl.Lebens- und Trauerbegleiterin,  die ich dankenswerterweise fuer diese Veranstaltung gewinnen konnte.
Anschließend ließ ich den Abend mit einer „besinnlichen“ Gedichtelesung von mir ausklingen.
Fotos und Organisation  ©  Ingrid Riedl

Young Survival Coalition

Im November 2004 wurde ich mit Repräsentantinnen aus 16 Nationen zum klick —> ESMO Congess „Building Partnership of Breastcancer“ nach Wien eingeladen, nahm an Seminaren und Workshops teil und tauschte mit klugen, charmanten und fröhlichen Damen Erfahrungen aus.


Bei den Workshops unter der Leitung von
–> Y-ME National Breast Cancer Organization – Chicago-Illinois

Es war für mich ein unvergessliches, anstrengendes, aber lehrreiches und schönes Erlebnis.
Fuer eine „Vernetzung“ mit der Univ.Klinik Ibk., auch mit klick —> Europa Donna die europäische Föderation gegen Brustkrebs, die in 37 europäischen Staaten vertreten ist – habe ich mich sehr bemüht.
Vielleicht sehen wir uns wieder?


Bild zum Anklicken
Dr.Brian Leyland-Jones ist Professor für Oncology der McGill Universität in Montreal/Kanada und Direktor des Krebs-Instituts Winship Emorys ATLANTA
Seine Referate waren beeindruckend und ich bin sehr dankbar für seine therapeutischen Empfehlungen
bezüglich meiner vielfältigen Erkrankungen.

Mit dem gestreiften Pulli in der ersten Reihe sitzend – das bin ich. Meinen Rollstuhl, den ich benötige, habe ich meistens um die Ecke – ein paar Meter weiter stehen.

Mit Miss Anne aus Australien habe ich auf unser Wohl angestossen.
Zum Abschluss saßen wir alle gemütlich bei einem gemeinsamen Abendessen im vornehmen Hotel, wo ich – wie des öfteren – ohne Rollstuhl und Gehstock – vor der Kamera „posiere“
Am nächsten Tag war die weite Heimreise von Wien nach Innsbruck angesagt.


Am Foto bin ich mit Univ. Prof.Dr.Otmar Pachinger, der als Internist und Kardiologe von der Univ. Klinik Innsbruck – auch Vorsitzender und Referent vom klick –> Tiroler Herzverband ist – der mich bereits öfters für interessante Tagungen dankenswerterweise eingeladen hat.

Die Fotos vom Congress Igls am 5.September 2008
machte ich mit meiner Canon Power Shot G5

Behalten Sie ihr HERZ im Auge
Gender Medizin – Effiziente Vorbeugung
von Kreislauferkrankungen bei Frauen

Bei diesem interessanten Vortrag ueber Herzerkrankungen,
veranstaltet vom Tiroler Herzverband, fotografierte ich und pflegte den Erfahrungsaustausch.
Die naechste Tagung fand dann in Imst statt

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Zusammengefasst: Seit 1980 arbeite ich unentgeltlich und ehrenamtlich im sozialmedizinischen und im Behindertenbereich. (Engagement fuer verbessertes Wohnen,  Sprecherin fuer Nachbarschaftshilfe im staedt. Wohnbau,  Tutorin als Studentin an der Univ., erweiterte Famulatur an der Univ.Klinik und Vereinstaetigkeiten in verschiedenen Bereichen.)

Hilfe zur Selbsthilfe ist auch fuer mich ein aktuelles Thema.
Ich bilde mich laufend weiter, halte auch selbst Vorträge zur Gesundheitsvorsorge, fotografiere und erstelle Power Point Präsentationen und lasse den Abend oder Nachmittag mit eigenen Gedichten ausklingen …

Meine drei Kinder – inzwischen erwachsen, haben mittlerweile ein eigenes Wohndomizil, eine eigene Familie, kommen aber gerne auf Besuch und ich freue mich als Oma ueber die lieben Enkelkinder

Mehrmals war ich als „Überlebenskünstlerin“ im klick —> ORF „Willkommen Oesterreich“ präsent, in lokalen FS-Sendern, sowie in in einigen Printmedien – wie auch im Kurier 1998, in der Tiroler Tageszeitung im Jahr 1990/1994/2004 und in NEWS Nachrichtenmagazin im Jahre 1998/19 in der November/Ausgabe Nr.47, Seite 65 unter dem Titel-Thema „Die Angst vor Krebs“ . Unsere Patientenanwältin Dr.Gertraud Kalchschmid informierte damals die Medien über meine Initiativen. Tja, nicht jeder kann trotz schwerer Erkrankungen Leistungen erbringen.

Die vielen Dankesschreiben und Aufmerksamkeiten ratsuchender Patienten, denen es mit meiner Unterstützung wieder besser ging, motivierten mich, meine ehrenamtliche Taetigkeit weiter auszueben.  So übernahm ich z.B. von 1995 bis zum Jahr 2000 im Auftrag unserer damaligen Stadträtin und Bürgermeisterin Hilde Zach die Aussenstelle der Tiroler Plattform der Alleinerziehenden (Leitung Frau Josefine Justiz), die gegenueber meinem Wohnbereich angesiedelt war.
Wöchentlich war ich in der Sozial- und Gesundheitsstation Hötting West auch für Senioren und Behinderte eine Ansprechpartnerin, nicht nur, wenn es um Gesundheitsfragen ging. Leider erhielt ich nicht die verdiente Wertschätzung …

Die Unvollendete 001Das Buch “Die Unvollendete” – Betrachtung zur Eröffnung der renovierten Theologischen Fakultät Innsbruck. ( 1999 )
erhielt ich mit einer Einladung und ein paar persönlichen Worte von unserer Frau Bgm Hilde Zach – damals Kultur-Stadträtin. Wir begegneten uns bereits 1968 … als ich als Kellnerin im der Gastronomie ihres damaligen Verlobten in Zirl ein halbes Jahr als Aushilfe arbeitete.  Leider glaubte Frau Zach nicht, dass ich seit meiner Geburt unheilbar krank bin (Mukoviszidose/Diabetes ) und auch unter Krebs mit multiplen Metastasen leide … zwei Schlagabfälle überlebte …    Da sie mich meist  “gutaussehend” in  Abständen traf,   war sie überzeugt, dass ich weitgehend „arbeitsfähig“  und gehfähig bin …  und verweigerte letztendlich jegliche Unterstützung ….  


2003 mit Frau Bgm Hilde Zach und Hernn Josef, der mir aus dem Rollstuhl half. Danke.

Als konzessionierte Lebensberaterin seit 1989 ( ruhend angemeldet ) und mediz. Psychologin bin ich unentgeltlich und ehrenamtlich im Gesundheits- und im Behindertenbereich täig.

OEZIV-BM-LIFT 
klick –> pdf Datei

Auch wenn ich nur teilweise „gesellschaftsfähig“ bin, bilde ich mich weiter  –  besuche Kongresse – klick –> HUMANISMUS in der Medizin, Seminare und Kolloquien, berate auf Anfrage und versuche Trost und Zuversicht auch telefonisch und per Internet zu vermitteln.
Vorträge, die ich mit selbst erstellten Power-Point-Präsentationen ergänzte, fanden in den Räumlichkeiten der Innsbrucker Sozialsprengel – ISD statt.

birds_lineDa durch das Krankenpfleggesetz, kombiniert mit dem Ärztegesetz, die medizinische Hauskrankenpflege erschwert war ( Einführung des Pflegegeldes ), verfasste ich eine Petition zur Novellierung, die am 16.Januar 1994 vom damaligen LAbg.Walter Guggenberger ins Parlament zum Praesidenten Dr.Fischer eingebracht wurde.

Prof. Dr.med. Paul Koenig war der Initiator fuer die Heimdialyse – die Anfang der 90-er Jahre im eigenen Haushalt möglich wurde.

HUMANISMUS in der Medizin,
Das spornte mich an, weiter zu kämpfen.   Mit der PC-Tastatur „kämpfe“ ich auch, da sie die Umlaute pcnur teilweise akzeptiert.

blumen

Die TGKK gewährte dann im Jahr 1995 eine medizinische Hauskrankenpflege ueber ärztliche Anordnung und unter ärztlicher Aufsicht – wenn und solange es die Krankheit erfordert – für die Dauer von 4 Wochen. Die Leistungen dürfen ausschliesslich durch diplomierte Krankenpflegepersonal erbracht werden. und können auf Kosten der Kasse abgerechnet werden.
Somit können chron. Kranke (nicht nur Pflegegeldbezieher) in ihrer gewohnten häuslichen Umgebung verbleiben (was günstiger kommt, als ein Klinikaufenthalt und angenehmer ist für den Patienten)

Damit begann – in kleiner Dosierung mein politisches Interesse, im sozial-medizinischen Bereich für chron. kranke Patienten bessere Behandlungs- Nachsorge- und Rehabilitationsmöglichkeiten zu erwirken und ich erlernte einige Gesetzestexte zum KPflG. & zum Ärztegesetz incl. der Arzthaftung.

Auch Ärzte, sowie das Krankenpflegepersonal haben es schwer, den Dschungel der Paragrafen zu durchblicken und in der Hierarchie eines Krankenhauses, sowie im Konkurrenzkampf und dem Leistungsdruck – „lege artis“ zu handeln …
Deshalb galt letztendlich meine Devise: „Hilf Dir selbst, dann hilft dir Gott“ …. und ich erlernte es, erfolgreich meine Therapien und Injektionen selbst durchzuführen und war seit dem letzten Schockerlebnis auf der Intensivstation im Jahr 1991 – nicht mehr stationär als Patientin.
Meine ehrenamtliche Tätigkeit macht mir immer noch Freude und jedes kleine Erfolgserlebnis gibt mir Kraft, weiterzumachen.

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Nun muss ich etwas „leiser“ treten … da meine CF, die Herz-, Lungen- und die unheilbaren Krebserkrankungen Stadium  IV ( Lebermetastasen ) ziemlich fortgeschritten sind und ich durch die zwei Schlaganfälle mit SAB – und meiner Diabetes Erkrankung – zusätzlich sehr geschwächt bin.

Trotzdem besuchte ich die Veranstaltung: „Sport und Krebs“ – Arzt-Patienten-Tag.  Zahlreiche Referenten standen für diese Veranstaltung, aber auch persönlichen Fragen zur Verfügung.  Organisation: Univ.-Prof. Dr. Robert Koch (Univ.-Klinik f. Innere Medizin, Mediz. Univ. Ibk.)

 Dr.Platzgummer mit Gattin und ☸ڿڰۣ-- Maria Pichler  †

KREBS und SPORT – 9. Mai 2009

Dr.Platzgummer mit Gattin und

☸ڿڰۣ–
Maria Pichler †

Da ich das Klagen und Jammern anderen überlasse,  in der Öffentlichkeit –  auch ohne im Rollstuhl zu sitzen  ( er steht dann meist ein paar Meter neben mr ) manchmal ein paar Schritte gehe und in die Kamera lächle, sehe ich nicht so “behindert” aus. ( Behindert ist –  wer behindert wird)  Die Redewendung  “An den Rollstuhl gefesselt” wird besonders gerne verwendet. Laut “Buch der Begriffe” empfinden Rollstuhlfahrer diese Formulierung als unangebracht, weil sie nicht “gefesselt” sind.  Im Gegenteil: Der Rollstuhl bedeutet Mobilität.   Angebracht sind Formulierungen wie “… benutzt einen Rollstuhl” oder “…ist auf den Gebrauch eines Rollstuhls angewiesen”.

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Landtagspräsident DDr. Herwig van Staa
Lady Dagmar Koller und ich
bei der Veranstaltung im Congress Innsbruck
Licht ins Dunkel

Lady Dagmar Koller und ich

Frau Koller studierte an der Wiener Akademie fuer Musik und Darstellende Kunst Tanz, Musik und Schauspiel.
Als Operetten- und Musicaldarstellerin begeisterte sie das Publikum.
Link –> Dagmar Koller

rose

Fortsetzung meiner Biografie in der linken Navigationsleiste unter der Rubrik – klick –> LEBENSMUT      

Link –> Wunder gibt es immer wieder …

friedenstaube

Herr gib mir die Gelassenheit,
die
Dinge hin zunehmen die ich nicht ändern kann.
V
erleihe mir den Mut die Dinge zu ändern,
die ich ändern kann
und schenke mir die
Weisheit
das eine vom andern zu unterscheiden.
 
 
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