Botanik ✾ Exotische Pflanzen & Heilkräuter

Nepenthaceae

Foto © Ingrid Riedl

Dieses Foto einer  Nepenthes Ventricosa – Kannenpflanze,  entstand im Gewächshaus des Botanischen Garten in Innsbruck. Ich war fasziniert von diesem wunderschönen Exemplar,  fotografierte es mit meiner Canon G5 .. und war über das Ergebnis angenehm überrascht … 
Die Beute besteht in erster Linie aus Insekten, aber auch Mäuse oder Ratten sind in größeren Kannen schon verstorben.
  Foto © Ingrid Riedl
Ich bin wieder bein Fotografieren, höre ober mir – bei der großen Palme, nahe vom Eingang des Gewächshauses – ein Geräusch, sehe hoch und drücke auf den Auslöser. Hier ist das Resultat. Eine kleine Maus klettert zur herrlichen Blüte. Schöne Erinnerungen, die heute noch mein Herz erfreuen.

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admiral

Foto © Ingrid Riedl

Im Reigen um der Muse Gunst,
dem Flügelschlag, dem zarten,
ist jedes Exemplar ein Star
im Garten aller Arten.

Foto © Ingrid Riedl

Wo FALTER mit den Flügeln schlagen
die samt’ne Punkte in sich tragen,
der Tau des Morgens Tropfen bindet,
ist Blütezeit,
die Nahrung findet.
Bananenfalter

Feinschmecker – Foto © Ingrid Riedl

dream

Foto © Ingrid Riedl

mohnbluete

Foto © Ingrid Riedl

geschichte

 Einiges vom Wirtschaftstreiben wollte ich
mir einverleiben.
Weiterbildung – Wissen pur;
Nahbezug zu der Natur,
Technik und noch vielerlei,
ist im Sortiment dabei.
Foto © Ingrid Riedl

Frühling – Pavillon im Botanischen Garten Innsbruck 2009

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kuechenschelle

Foto © Ingrid Riedl

tau

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Hademar Bankhofer Kneipp, Wien

 Aloe Vera, die  Königin der Heilpflanzen,
sieht wie ein Kaktus aus, gehört jedoch in Wirklichkeit zu den Liliazeen, wie der Knoblauch, die Schwertlilie, der Spargel oder die Tulpe. 

Sie ist eine Art Sukkulente, hat einen hohen Anteil an Saft voller außergewöhnlicher Eigenschaften. Der Gattungsname Aloe, lateinisch und griechisch belegt, wird mit „berühmt für Ihre Bitterkeit“ übersetzt.  Die Bitterkeit ist auf den gelben „Aloesaft“ zurückzuführen, der aus den fleischigen Blättern ausläuft, wenn man sie am Blattgrund abschneidet und schräg lagert. Pro Blatt fließen 5 bis 10 g Saft ab. Dieser erstarrt beim Trocknen zu einer harten, tiefbraunen, undurchsichtigen Masse, die, als „Aloe“ bezeichnet, arzneilich verwendet wird. Für die Gewinnung werden zwei Aloe-Arten genutzt, die Echte Aloe (Aloe vera, Syn. Aloe barbadensis) und die Kap-Aloe (Aloe ferox).

Foto © Ingrid Riedl

Aloe Vera in voller Blütenprachtfotografiert von mir im Gewächshaus des Botanischen Garten in Innsbruck mit meiner Canon G5.

Orchideen faszinieren und beschäftigen die Menschen schon mehr als 2500 Jahre. Sie wurden als Heilmittel, Dekoration und Aphrodisiakum verwendet oder sie spielten im Aberglauben eine große Rolle. Die ältesten Überlieferungen über Orchideen stammen aus dem Kaiserreich China und beziehen sich auf die Kultur von Orchideen aus der Zeit um 500 v. Chr. (Tsui Tsze Kang: Orchideenkultur im Kum Cheong (erschienen in der Song-Dynastie 1128–1283)).  Die ersten Orchideenkultur in China befand sich damals bereits auf einer hohen Stufe.  Auch in Amerika (Mexiko) werden Orchideen schon lange kultiviert. Noch bevor die Spanier das Land eroberten, wurden vor allem die Früchte von „Tlilxochitl“ (Vanilla planifolia) als Gewürz geschätzt.
Die Azteken  verehrten »Coatzontecomaxochitl« (Stanhopea-Arten) als heilige Blumen und kultivierten diese in den Gärten ihrer Heiligtümer.
orchidee

Foto © Ingrid Riedl

Der Großteil  der Pflanzenfamilie der Orchideengewächse, wächst in den Tropen und Subtropen, hauptsächlich in Südamerika.  Mehr als die Hälfte aller tropischen Arten wachsen als Epiphyten auf Bäumen. Sie besitzen spezielle morphologische (Velamen radicum, Pseudobulben) und physiologische (CAM-Mechanismus) Besonderheiten, um mit den teilweise widrigen Bedingungen wie Trockenheit und Nährstoffmangel im Kronenraum zurechtzukommen.  Fast alle Orchideen haben winzige Samen. Jede Pflanze produziert Hunderttausende bis Millionen von Samen in einer Samenkapsel. Durch ihre geringe Größe sind die Samen von Orchideen nur noch auf eine Hülle und den in ihr liegenden Embryo reduziert. Im Gegensatz zu anderen Samen fehlt ihnen das Nährgewebe oder Endosperm, das für eine erfolgreiche Keimung nötig ist. Nur bei wenigen Gattungen ist dieses noch vorhanden (z. B. Bletilla). Orchideen sind deshalb auf eine Symbiose mit Pilzen angewiesen.

Die Trichocentrum cebolleta ist eine Orchideenart mit gelb-braun getupften Blüten, die im tropisch-subtropischen Amerika und in der Karibik wächst und  als psychoaktive Pflanze gilt   In Europa wird sie schon seit langem als Zierpflanze kultiviert. Die Blätter enthalten als wirksame Inhaltsstoffe verschiedene Phenanthrene. Diese wirken halluzinogen und werden von den Tarahumara (einem mexikanischen Indianerstamm) als Ersatz für den Peyotekaktus Lophophora williamsii gebraucht (Hauptwirkstoff Meskalin).

Nur wenige Orchideenarten werden als kultivierte Nutzpflanze verwendet. Dazu zählt die Gewürzvanille (Vanilla planifolia) . Einige Arten werden auch zur Aromatisierung/Bereitung von Tee (Bsp. Jumellea fragrans) oder auch als Parfümierungsmittel für Parfüm und Tabak (Bsp. Vanilla pompona) genutzt.  Die ausgegrabenen Wurzelknollen werden in der Türkei zur Aromatisierung von Speiseeis verwendet.   Die zwei „hodenförmigen“ Wurzelknollen der Knabenkräuter (v. griech. ὄρχις „Hoden“) haben der gesamten Pflanzenfamilie ihren Namen gegeben.   Nach den Korbblütlern (Asteraceae) stellen die Orchideen die zweitgrößte Familie unter den bedecktsamigen Blütenpflanzen dar.

Pilz

Foto © Ingrid Riedl

Die bestuntersuchten Blumendüfte sind die von Stanhopea und Catasetum, die durchdringend nach Ananas, Vanille, Zimt, Kümmel oder Menthol riechen und Prachtbienenmännchen anziehen, wobei diese die Blüten weder bestäuben noch angreifen, sondern lediglich das von der Pflanze produzierte Öl einsammeln und für ihre Balz benutzen wollen. Es gibt sowohl unzählige Prachtbienen- als auch jeweils dazugehörige Orchideen-Arten.
Der chinesische Philosoph Konfuzius (551-478 v.Chr.) berichtete über ihren Duft und verwendete sie als Schriftzeichen [ lán ] was so viel wie Anmut, Liebe, Reinheit, Eleganz und Schönheit bedeutet.
 orchideeAnmut, Schönheit, Eleganz,
spiegeln sich im Blütenglanz
edler, zarter Orchideen.
Herrlich sind sie anzusehen!
 klick–>  Orchideen-Forum  Informationen für Orchideenfreunde
BIRD
Die Phytotherapie ist eine der ältesten Heilmethoden. Ihre Geschichte reicht bis in die Steinzeit zurück.  Eine alte, noch heute lebendige Tradition hat die Phytotherapie in der traditionellen chinesischen und ayurvedischen Medizin.
Im europäischen Raum war es Hippokrates, der eine grosse Anzahl von Heilpflanzen kannte und beschrieb. Weitere Pioniere der historischen Pflanzenheilkunde sind unter anderen Hildegard von Bingen (um 1100) oder Paracelsus (1493–1541). Die westliche Phytotherapie entwickelte sich im Laufe der vergangenen Jahre zu einer wissenschaftlich fundierten Medizinrichtung, die von Ärzten genauso wie von Phytotherapeuten und Drogisten eingesetzt wird.
 
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Papaya

Papaya

Die Papaya, eine keulenförmige bis runde Beerenfrucht.

Papayaist der Inbegriff von Exotischen Früchten und wird immer beliebter.  Das Genom der Papaya dient der Erforschung des gesundheitlichen Werts von Früchten, der Evolutionsforschung und anderen grundlegenden Fragen der Biologie.  Das Fruchtfleisch der Papaya ist reich an Natrium, Kalium, Kalzium, Phosphor, Magnesium, Niacin, Vitamin A und C.  Außerdem enthalten Papayas eiweißspaltende und fettspaltende Enzyme wie Papain, Chymopapain, Lysozym und Lipase.

 

baumbluet Aus den Beeten unsrer Träume,
aus den Wurzeln unsrer Saat,
aus dem Schein der Illusionen.

MOHNBLUETEAus den Kräften unsrer Tat.
Aus den Tränen uns´rer Qualen,
aus der Sonne warmer Strahlen,
aus dem Sinn der Wiederkehr.

Aus dem Quell von Sein und Haben,
aus dem Leid, das drückend schwer,
aus dem Glück der kleinen Gaben,
aus dem goldnen Sternenmeer.

MONDAus des Mondes mystisch Kraft
wählt das Schicksalsrad die Macht.

Aus den bunten zarten Farben,
die ein Regenbogen schafft,

rainbowauf verschlungnen irdisch Wegen,
die der Lebenslauf gemacht,

jesusschickt der Himmel seinen Segen,
um die Brücke uns zu legen.

 © Ingrid Riedl

Foto © Ingrid Riedl

My fair Lady – Mr.Higgins

MUSIC MOVIES

FEUERLILIE

Foto © Ingrid Riedl

There was a time when to amplify DNA,
You had to grow tons and tons of tiny cells.
Then along came a guy named Dr. Kary Mullis,
Said you can amplify in vitro just as well.
Just mix your template with a buffer and some primers,
Nucleotides and polymerases, too.
Denaturing, annealing, and extending.

Well it’s amazing what heating and cooling and heating will do.
PCR, when you need to detect mutations.
PCR, when you need to recombine.
PCR, when you need to find out who the daddy is.
PCR, when you need to solve a crime.
(repeat chorus)

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  Holzmasken
Es gibt drei Sorten von Menschen: solche, die sich zu Tode sorgen; solche,
die sich zu Tode arbeiten; und solche, die sich zu Tode langweilen.
Winston Churchill

ZAUBERfaedenZAUBERfaeden

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